Timmy und der Elfenfabelwesenwald

maerchenwaldLeon, Timmys älterer Bruder, ist ein Freund der Elfen aus dem Elfenfabelwesenwald. Die Geschichten, die er dort hört, erzählt er Timmy jeden Abend zum Schlafengehen. Obwohl er weder an Elfen noch an Zauberer glaubt, macht es Ihm wahnsinnig Spaß Leon zuzuhören und sich hin und wieder mit Ihm zu verkleiden. Eines Nachts fängt Timmy an von dem bösen Zauberer Finsterblick zu träumen. Der Zauberer aus dem Düsterland heckt einen geheimen Plan aus. Er will den Tieren und Bäumen des Elfenfabelwesenwaldes die Farben nehmen, um selber dort zu regieren. Der böse Zauberer mag keine Farben und liebt es in einer grauen Welt zu Leben. Am nächsten Morgen erzählt Timmy, seinen Eltern und Leon, am Frühstückstisch von seinem Traum. Doch keiner glaubt Ihm. Am Abend sucht er, voller Neugierde, Leon, damit er die Geschichte weitererzählt. Doch er fand Leon nirgendwo. Stattdessen erscheint die kleine Elfe Emily und nimmt Timmy mit auf eine Abenteuerliche Reise in den Elfenfabelwesenwald. Dort angekommen sieht er, dass Finsterblick schon angefangen hat, dem Wald die Farben zu nehmen und sich ein großes Zauberschloss gebaut hat. Auf dem Weg dorthin lernt Timmy das liebenswerte und völlig ungruselige Gespenst Husch aus dem Spukschloss kennen. Dieser hat alle Zaubersachen parat, die man braucht, um Finsterblick den bösen Zauberer zu besiegen. Die drei Freunde flogen noch an den geheimnisvollen Zwergenhöhlen und an dem großen Fluss vorbei und erreichten das Zauberschloss von Finsterblick.

Die Geschichte hat natürlich ein glückliches Ende, aber wie Timmy, Emily und Husch es schafften Finsterblick zu besiegen und Leon zu befreien, bleibt vorerst mein Geheimnis.

Felix und die geheimnisvollen Zwergenhöhlen

zwergenhoehlen Die beiden Elfen Emily und Nils lebten im wunderschönen Elfenfabelwesenwald und spielten oft gemeinsam in den geheimnisvollen Zwergenhöhlen. Diese waren etwas ganz besonderes, den in den Höhlen befand sich ein riesengroßer zugefrorener See und aus der Decke und aus dem Boden wuchsen die schönsten Eiskristalle. Sie erstrahlten in allen erdenklichen Farben. Doch die beiden ahnten nicht, dass sie der böse Zauberer Finsterblick durch seine magische Kristallkugel beobachtete und einen gemeinen Plan ausheckte, um über den Wald zu herrschen. Er wusste, dass die beiden oft in den Höhlen spielten und erschuf, mit seiner Zauberkraft, einen verzauberten Eiskristall. Diejenigen, die diesen Kristall berühten, veränderten sich und standen unter dem Zauberbann des bösen Zauberers. Nils der kleine Elf berührte ihn und veränderte sich. Ihm gelang es, mit einem Trick, auch die Zwerge zu verzaubern. Diese fingen an den Wald kaputt zu machen. Lutz der kleine Hase beobachtete dies und versuchte zu helfen. Auf seinem Weg zum Spukschloss, des guten Zauberers Graubart, trifft er auf Bernhards Sohn, den kleinen Felix. Zusammen mit dem Gespenst Husch und der Elfe Emily machten sich Lutz und Felix auf, um den Kristall zu zerstören und den Elfenfabelwesenwald zu retten. Dabei müssen sie zahlreiche gefährliche Fallen des bösen Zauberers trotzen. Wie ihnen das gelingt, das bleibt vorerst mein Geheimnis.